Fassade des Langenbeck-Virchow-Hauses, Luisenstraße, Berlin-MitteLinker Risalith, Portrait Bernhard von Langenbeck, Polymerstuck/Silikatfarbe; H: 58cm; 2005Rechter Risalith, Portrait Rudolf Virchow, Polymerstuck/Silikatfarbe; H: 56cm; 2005Äskulapstäbe am linken Risalith, Polymerstuck/Silikatfarbe; H: 145 cm; 2005 Portrait Bernhard von Langenbeck, Polymerstuck/Silikatfarbe; H: 58cm; 2005Portrait Rudolf Virchow, Polymerstuck/Silikatfarbe; H: 56cm; 2005

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In der Luisenstraße in Berlin-Mitte, gleich neben der Charité, wurde im Jahr 1915 im spätklassizistischen Stil das Langenbeck-Virchow-Haus erbaut. Es war Sitz der Chirurgischen und der Medizinschen Gesellschaft. Nach dem zweiten Weltkrieg beherbergte es bis Mitte der 70er Jahre die Volkskammer und danach die Akademie der Künste der DDR.

Heute sind dort wieder die beiden Ärtzegesellschaften beheimatet. Von der ursprünglichen Bauplastik - florale Elemente, sowie zwei lebensgroße Porträtbüsten der namensgebenden Patrone - hatte sich nichts erhalten. Marcus Golter gestaltete die die Fassade schmückenden plastischen Elemente neu. Am linken und rechten Risalith in 12 Metern Höhe befinden sich die Porträts des Bernhard v. Langenbeck und des Rudolf Virchow. Bekrönt werden sie, oberhalb des großen Kranzgesimses von jeweils zwei Aesculap-Stäben.